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Ostfeld in Teilen sinnvoll, aber mit einer anderen Methodik

Ostfeld in Teilen sinnvoll, aber mit einer anderen Methodik

Sonstige Hinweise

Sehr geehrte Akteure in der Ostfeldplanung,
die gesamte Planung des Ostfeldes als SEM nach §165 ist strittig.
Wir bitten die Aktivitäten bis zu den anstehenden Gerichtsentscheidungen auszusetzen. Das finanzielle Risiko, und der Reputationsschaden, dass die Stadt Wiesbaden bei der Fortführung eingeht ist einfach zu groß.
Der Bau des BKA ist hingegen gut. Es entlastet die Innerstädtischen Liegenschaften und in Folge können diese Für Wohnzwecke oder auch Gewerbe genutzt werden. Für das BKA werden nur 30 ha benötigt. Das ist eine überschaubare Dimension im Vergleich zu den 490ha bei einer SEM Ostfeld. Für die 30 ha BKA kann die örtliche Landwirtschaft die Ausgleichsflächen zur Verfügung stellen. Das BKA ist einfach an die Verkehrsinfrastruktur anzubinden, auch Wasser Strom und Abwasser ist einfach zur Verfügung zu stellen. Die Schinenanbindung ist einfach über die Ländchesbahn. Der neue BKA HALT wird unterstützt.
Allerdings bitten wir den geplanten neuen Stadtteil beim Fort Biehler zurück zu stellen. Die Anbindung ist einfach ökonomisch nicht darstellbar, zu teuer! Weiterhin haben wir die Effekte von Corona mit vermehrt freien Bürokapazitäten. Und es existieren valide Bevölkerungsprognosen für die Jahre 2030 bis 2050 . In denen werden durch das Sterben der geburtenstarken Jahrgänge massive Leerstände auftreten.

Danke und gerne für Rückfragen melden.

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